Mittwoch, 10. Februar 2016

11.02.2016

Frühstück in der Morgensonne. Gleich geht's los.

Heute morgen um zehn wurden wir abgeholt. Dann ging es zwei Stunden mit dem Longtailboot den Rhein hinauf. 
War ganz entspannt. Aber wenig spektakulär. 



Danach noch ein bisschen Elefanten reiten. War nicht so teuer aber anstrengend für den Magen. Man wird schnell seekrank auf den Viechern. Gut das wir nur eine halbe Stunde gebucht hatten. 



Lu heißt unser Guide. Netter Kerl, vierzig Jahre alt, sieht aber aus wie dreißig. Wir übernachten in seinem Dorf. 


Hier bastelt er uns gerade einen Becher.


Lu's Vater kommt aus Birma. Die Refugiés hier leben manchmal zehn Jahre in Lagern. 


Zum Neujahrsfest wurde ein Schwein geschlachtet. Für auf einmal ist das für die dünnen Menschen hier zu viel. Die Reste werden luftgetrocknet. 
Für uns soll es heute auch Schwein geben.

Carsten war gerade pinkeln. Ging nicht im stehen meint er. Die Decke ist zu niedrig... Carsten ist einen halben Meter kleiner als ich. Das wird lustig.

Okay, mit einem großen Ausfallschritt geht's.

Wir schauen jetzt beim kochen zu.

Lu kocht.
Sein Kumpel, ich weiß nicht wie er heißt lädt uns zu Lokal White Whisky ein.


Ganz übles Zeug!


In der Ecke hängt noch Schwein.


Okay, die Wände halten wohl Zehn Jahre. Das Dach nur drei.
Und wir sind nicht in seinem Dorf. Die Hütte gehört der Frau seines Freundes. Das ist die mit der Wollmütze. Die jüngere mit dem Kind ist eine Schwiegertochter.
Der Mann ist wohl tot.
Kompliziert.




Beim thailändischen Militär werden sie nur gezogen wenn sie über 160 cm groß sind  und 82cm Brustumfang haben.
Lu ist ordentlich betrunken. Wir auch.

Ich mache jetzt mal Schluss. Lu ist kalt.
Hier im Norden wird es schon mal kühler. Im Moment laut Wetterapp 21 Grad...

Jetzt wird das Feuer noch mal angeheizt und dann schauen wir mal, wie lange wir die Thai so wachhalten können.

Gute Nacht.

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